Nachhaltigkeit im ARD-Markenverbund.

Das Thema Nachhaltigkeit steht nicht nur gesellschaftspolitisch ganz weit oben auf der Agenda, sondern auch bei uns. Der ARD-Medienverbund engagiert sich in hierbei allen Bereichen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Nach dem 2020 erstmals veröffentlichten ARD Nachhaltigkeitsbericht, in welchem der Status Quo festgestellt wurde, ist 2023 der zweite Nachhaltigkeitsbericht, mit dem Fokus auf den ergriffenen Maßnahmen und Zielen in Bezug auf Nachhaltigkeit, veröffentlicht worden. 

Hierin werden vielfältige Handlungsfelder beleuchtet:

  • Nachhaltiges Programmangebot
  • Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag
  • Umweltfreundliche Produktion
  • Nachhaltige Aktionen und Veranstaltungen
  • Nachwuchsförderung
  • Dialog und Beteiligung
  • Beitrag zum Gemeinwesen

Anhand der Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) und mithilfe ergänzender Leistungsindikatoren nach der Global Reporting Initiative (GRI) werden in dem Bericht die Nachhaltigkeitsbemühungen transparent und nachvollziehbar dargestellt.

Folgende Ziele werden seitens des ARD-Verbunds verfolgt:

  • Ökologisch nachhaltiges Produzieren als Standard
  • CO2-Reduktion: Die Medienhäuser haben sich als gemeinsames Ziel gesetzt, die Emissionen bis 2030 weiter zu senken – im Vergleich zu 2019 um 65 % (Scope 1+2)
  • Diversitätsziele
  • Nachhaltiges Ressourcenmanagement
  • Sustainable Development Goals

Den ARD Nachhaltigkeitsbericht 2023 können Sie hier herunterladen.

Für ihr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit wurde die ARD als Vorbild und Vorreiterin im Bereich Medienwirtschaft mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 ausgezeichnet.

 

Im Verbund mit den ARD-Werbegesellschaften ist auch ARD MEDIA um Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften bemüht. Im Jahr 2024 werden die ARD-Werbegesellschaften teilweise einen finanziellen Klimabeitrag in Höhe der errechneten CO2-Emissionen leisten oder individuelle Maßnahmen zum Klimaschutz umsetzen.

Die Detail-Informationen zu den Engagements der ARD-Werbegesellschaften finden Sie unter den nachfolgenden Links:

BRmedia

 

hr werbung

 

MDR Media

 

NDR media

 

rbb media

 

Bremedia Produktion GmbH

 

SWR Media Services

 

Werbefunk Saar

 

WDR mediagroup

 

Radio und TV im Vergleich zu anderen Medien.

Radio verursacht mit 1 kg CO2 pro 1.000 Kontakte zusammen mit DOOH die geringsten Emissionen im intermedialen Vergleich. Und auch TV-Werbung verursacht im Vergleich zu anderen Medien, wie z. B. Print oder Plakat deutlich geringere CO2-Emissionen.

Gerne stellen wir Ihnen eine kampagnenbasierte Bilanzierung der entstandenen CO2-Emissionen für Ihre Radio- oder TV-Kampagne bei ARD MEDIA zur Verfügung. Als Basis hierfür dient der Green GRP-Kalkulator von Serviceplan/Mediaplus und ClimatePartner. Den ermittelten Betrag können Sie zur Kompensation in Form von Klimaschutzprojekten einsetzen.

Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite.